Binance Coin (BNB) bricht aus bullischer Wimpelformation aus – Aufwärtstrend bestätigt
Binance Coin (BNB) hat am 29. April eine wichtige technische Hürde überwunden und aus einer bullischen Wimpelformation bei etwa 605 US-Dollar ausgebrochen. Dieser Ausbruch auf dem 4-Stunden-Chart signalisiert eine potenzielle Fortsetzung des Aufwärtstrends, wobei Analysten mittelfristige Kursziele zwischen 930 und 1.000 US-Dollar ins Auge fassen, sofern die Unterstützung bei 620 US-Dollar gehalten wird.
BNB durchbricht bullisches Wimpelformation auf 4-Stunden-Chart, signalisiert Aufwärtstrend
Binance Coin (BNB) hat am 29. April eine kritische technische Schwelle überschritten und aus einer bullischen Wimpelformation bei etwa 605 US-Dollar ausgebrochen. Das 4-Stunden-Chart-Muster deutet auf eine potenzielle Fortsetzung der Aufwärtsdynamik hin, wobei Analysten Ziele zwischen 930 und 1.000 US-Dollar ins Auge fassen, sofern der Token die Unterstützung über 620 US-Dollar hält.
Kryptoanalyst Batman bezeichnete den Ausbruch als "eine Schönheit" und verwies auf die Formation des Wimpels seit dem 24. April nach einem starken Preisanstieg. Wichtige Widerstandsniveaus liegen jetzt bei 606, 610 und 620 US-Dollar, während 592 und 580 US-Dollar entscheidende Unterstützungszonen markieren.
CZ prognostiziert erzwungene Bitcoin-Reserven bei politischem Stimmungswandel
Binance-Gründer Changpeng Zhao sieht eine beschleunigte institutionelle Adoption von Kryptowährungen und verweist auf einen dramatischen Wandel der politischen Einstellungen während der Token2049 in Dubai. „Ich habe mit Top-Politikern aus einem Dutzend Länder gesprochen – die letzten sechs Monate brachten eine komplette Kehrtwende“, sagte der Blockchain-Unternehmer und behielt dabei seine charakteristische bullische Haltung bei.
Zhao erwartet eine kaskadenartige Anhäufung von Bitcoin-Reserven unter Nationalstaaten und zieht Parallelen zu US-Treasury-Strategien. „Einige Regierungen werden keine andere Wahl haben, als strategische BTC-Bestände aufzubauen. Wir beraten aktiv zu diesen Rahmenbedingungen.“ Auf Nachfrage zur europäischen Beteiligung lieferte er eine knappe Einschätzung: „Überhaupt nicht beteiligt – mit einer Ausnahme.“